Links

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

Rufen Sie uns an
Tel.: 04761 - 88674
Schreiben Sie uns
kontakt@dekubitus.de
Rufen Sie uns an
Tel.: 04761 - 88674
Schreiben Sie uns
kontakt@dekubitus.de

Aktuelles

Pflegende Angehörige trifft die Corona-Krise besonders hart. Sie müssen die Kontaktbeschränkungen streng befolgen, um ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder vor einer Infektion mit Covid-19 schützen. Viele Aufgaben,
die vorher auf verschiedene Schultern verteilt waren, lasten nun auf einzelnen Verwandten.

Folgende Regelungen sollen Betroffenen helfen:
1. Folgeverordnung für die häusliche Krankenpflege sowie für Hilfs- und Heilmittel sind seit 2. November per Telefon und Post möglich. Gleiches gilt für Verordnungen von Krankentransporten. Dadurch können Sie bereits einige Kontakte vermeiden.
2. Für die Vorlage von Verordnungen bei der Krankenkasse zu häuslicher Krankenpflege, SAPV oder Soziotherapie haben Sie jetzt 10 statt 3 Tage Zeit.
3. Verschiedene Therapien (z. B. Logopädie)  können im Moment auch per Videotelefonie stattfinden, sofern Ihr Therapeut dies anbietet.
4. Sie erhalten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch aktuell 60 statt 40 Euro pro Monat.
5. Sofern nötig, können Sie bis zu 20 Tage bezahlte Auszeit von der Arbeit nehmen, um sich um akut pflegebedürftige Angehörige zu kümmern. Bei längeren Auszeiten sind die Regelungen inzwischen ebenfalls flexibler.
6. Auch Eltern erwachsener Kindern mit einer Behinderung erhalten eine Entschädigung bei Verdienstausfällen
 
Quelle: www.senioren-ratgeber.de/An-deiner-Seite/Corona-und-Pflege-Was-Angehoerige-wissen-sollten-557463.html

Wir alle wollen bis ins hohe Alter selbstbestimmt und gesund im gewohnten Umfeld leben. Mit vertrauten Menschen, die da sind, wenn wir sie brauchen. Das ist heute wichtiger denn je. Die Corona-Krise belastet zusätzlich die Familien von Pflegebedürftigen. Eine gute Lösung kann ein nachbarschaftliches Netzwerk, organisiert in der ThevoSmart-App sein. Die App in Verbindung mit der Sensor-Matte hält Sie überall auf dem Laufenden. Das leicht verständliche Ampelsystem zeigt Ihnen auf den ersten Blick, ob es Anlass zum Handeln gibt. Fügen Sie beliebig viele familiäre und nachbarschaftliche „Beobachter“ hinzu. Eine wirkliche Entlastung durch Flexibilität in der Betreuung.
Wissen, wenn Ihr Angehöriger das Bett verlässt oder die Ruhe spendende Garantie, dass keine Feuchtigkeit im Bett ist.

Immer und überall, wo Sie sind, sicher wissen: Alles ist in Ordnung.



Mehr Informationen zur ThevoSmart ONE Sensor-Matte erhalten Sie: www.thevosmartone.de oder telefonisch 04761 88677.
 
 

Dies ist eine häufig gestellte Frage und die Antwort lautet Nein!

Ein Dekubitus kann durch gute Hautpflege allein nicht vermieden werden. Cremes und Salben „ernähren“ die Haut von außen. Die Zellerneuerung muss durch richtige Ernährung unterstützt werden.
Nichtsdestotrotz spielt die Pflege der Haut bei Risikopatienten und Betroffenen eine wichtige Rolle. Wichtig ist zunächst einmal die Haut von gefährdeten Personen regelmäßig zu überprüfen und zu begutachten.

So können schon kleinste Veränderungen/Verletzungen der Haut erkannt werden. Des Weiteren ist die Waschung der gefährdeten Person ein wichtiger Punkt. Hier gilt: Weder zu viel, noch zu wenig. Häufiges, unnötiges Waschen trocknet die Haut aus und greift ihren natürlichen Schutzmantel an. Regelmäßiges Waschen ist jedoch wichtig, um die Haut vor schädlichen Einflüssen durch Schweiß oder bei inkontinenten Personen
Urin und Kot zu schützen. Der richtige Weg ist, je nach Bedarf, Teil- oder Ganzkörperwaschungen durchzuführen. Dabei sollten Pflegeprodukte verwendet werden, welche nicht zu stark parfümiert sind.
Die Wassertemperatur sollte je nach Bedürfnis der Person adjustiert werden, wobei warmes Wasser eher einen beruhigenden Effekt hat und kühles Wasser eher belebend wirkt.

Quelle: Thomashilfen-Schlafzeitung 
 

Schmeckt`s?
Ernährungstipps von Dipl. Ökotrophologin R. Fitzner

 
Aktuell schulen Sie bundesweit Pflegekräfte zum Thema „Ernährung bei Wundheilungsstörung“. Warum ist Ernährung so wichtig?
Dekubitus ist keine schicksalhafte Erkrankung. Der Entstehung von Druckgeschwüren kann man vorbeugen. Ein wichtiger Baustein ist die Ernährung, sie unterstützt Betroffene, die sich auf längere Liegezeiten einstellen müssen, bei der Mobilisierung und Ressourcenförderung. Mit der richtigen Ernährung kann man schlechtem Hautzustand vorbeugen, ebenso Mangel – oder Unterernährung.

Wie kann ich durch Ernährung Dekubitus vermeiden?
Die Basis für einen reibungslosen Ablauf aller Körperfunktionen ist regelmäßige und abwechslungsreiche Kost – in jedem Alter. Für den Aufbau neuer Zellen benötigt unser Körper „Baumaterial“.  Wundheilung ist letzlich nichts anderes als Zellerneuerung. Deshalb gilt es Mangelernährung vorzubeugen. Appetitlosigkeit, wenig trinken und einseitige Ernährung sollten aufmerksam beobachtet und ernst genommen werden. Nicht immer hat dies automatisch Gewichtsverlust zur Folge.
Bekommt der Körper nicht regelmäßig die Nährstoffe, die er braucht, entzieht er diese unter Umständen direkt dem Körper oder stört den Heilungsprozess.
 
Welche Stoffe werden bei einem offenen Druckgeschwür besonders benötigt?
Eiweiß ist der Baustein aller Zellen und Flüssigkeiten im Körper und ist deshalb neben Wasser besonders wichtig. Da die Zellerneuerung rund um die Uhr betrieben wird, muss dies regelmäßig zugeführt werden.
Wir können kein Depot anlegen. Fehlt die regelmäßige Zufuhr, wird körpereigenes Eiweiß abgebaut. In der Regel erst Muskeleiweiß, irgendwann aber auch Blut- und Organeiweiß.

Älteren Personen fehlt oft das Durst – oder Hungergefühl – was kann ich tun?
Wenn ich die notwendigen Stoffe durch regelmäßige Mahlzeiten nicht zuführen kann, muss ich über eine zusätzliche protein-, vitamin- und mineralstoffreiche Trinknahrung nachdenken. Damit kann ich das Risiko der
Dekubitus-Entstehung verringern und den Heilungsverlauf positiv unterstützen. Dies geschieht immer nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt

Quelle: Thomashilfen-Schlafzeitung
 

Beim Kauf einer Antidekubitus-Matratze ist im Prinzip das Gleiche zu beachten wie bei jeder anderen
Matratze auch: Sie muss zu dem passen, der darauf liegen soll.

 
Es geht jedoch nicht nur darum, wie sich die Matratze im ersten Moment anfühlt, sondern ebenso um die konkreten Beschwerden des Betroffenen und die Ziele, die langfristig in der Pflege verfolgt werden.
Generell gibt es drei Wirkprinzipien, zwischen denen Sie wählen können:
 
1. Weichlagerungsmatratzen
Diese Schaumstoffmatratzen weisen unterschiedliche Schnitttechniken auf und sorgen für eine gleichmäßige Druckverteilung. Beim Kauf einer Weichlagerungsmatratze ist es für den Liegekomfort wichtig, dass die Oberfläche aus einer einheitlichen Liegefläche besteht und nicht oben geschnitten ist. So bequem reine Weichlagerungsmatratzen auf den ersten Blick wirken mögen, so beschwerlich können sie für Ihre Nutzer sein. Mitunter werden hier beispielsweise viskoelastische Schäume verwendet, die die Mobilität des Liegenden einschränken. Das Bettklima ist auf Weichlagerungsmatratzen zudem oft nicht so gut, weil sie zu vermehrtem Schwitzen führen. Hinzu kommt, dass bei langem Liegen die Wirbelsäule häufig nicht optimal gestützt wird. Dadurch können Schmerzen entstehen. Prüfen Sie ggf. ob die Matratze, die Sie kaufen möchten, zumindest das Siegel der „Aktion gesunder Rücken“ trägt.

2. Wechseldruckmatratzen
Hierbei handelt es sich um luftgefüllte Kammermatratzen mit einer Pumpe. Diese wird auf den Patienten eingestellt und pumpt Luft in die Kammern. Durch die entstehende Bewegung in der Matratze, kann es allerdings dazu kommen, dass der Betroffene unter dem Verlust seiner Körperwahrnehmung leidet, Schwindelgefühl entwickelt oder sogar Gleichgewichtsstörungen.
Außerdem können die Pumpen mitunter ziemlich geräuschvoll sein, was den Schlaf des Betroffenen oder seines Partners beeinträchtigt
 
3. Matratzen zur Stimulation von Mikrobewegungen
Matratzen mit MiS-Micro-Stimulation gelten als die modernste Entwicklung im Bereich der Anti-Dekubitus-Systeme.
Sie bestehen aus zwei wesentlichen Teilen: Zum einen gibt es eine Unterfederung, auf der sich Flügelfedern befinden. Diese nehmen feinste Bewegungen des Betroffenen auf und führen diese als Micro-Impulse an den Körper zurück. So bleiben Körperwahrnehmung und Restmobilität erhalten.
Auf dieser Unterfederung liegt eine darauf abgestimmte Schaumstoffmatratze, die eine optimale Druckverteilung ermöglicht. Auf Grund der Kombination der beiden Komponenten entsteht eine Liegefläche, die komfortabel ist und die Wirbelsäule sowie den gesamten Halteapparat wunderbar abstützt. Folgeschmerzen durch langes Liegen werden dadurch vermieden.
Bei einigen Herstellern ist es möglich, Matratzen vorab unverbindlich zu testen (z.B. Kubivent, Thomashilfen).

So finden Sie sicherlich die geeignete Matratze für sich selbst oder für Ihren Angehörigen