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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
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Aktuelles

 „ … Papa ist wieder Nachts mehrmals aufgestanden und durch die Wohnung geirrt, und fast wäre er dabei noch gestürzt. Mensch, Du musst Dich mal ein bisschen mehr kümmern, Du bist doch vor Ort. “ Als mir mein Bruder das am Telefon sagte, war ich tief getroffen und habe später geweint …
Kümmern ist eine große Aufgabe, die mit zunehmender Entwicklung der Demenzerkrankung viel Zeit und Kraft kostet und nicht selten an die physische und psychische Belastungsgrenze der zu pflegenden Angehörigen geht.

Digitale Hilfen können hier bei der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz entlasten.

https://www.igap.de/digitale-assistenzsysteme/studien-und-publikationen
https://www.deutsche-alzheimer.de/menschen-mit-demenz/technische-hilfen.html


#IGAP #Demenz #pflegende #digitales #Ambient Assisted Living #texitel Sensoren #digitale Hilfen #smarthome #Pflege #Hausnotruf

Wer die Eltern zu Hause pflegen möchte, hat viele Fragen. Können wir die Pflege zu Hause gemeinsam schaffen oder müssen wir uns doch für ein Pflegeheim entscheiden?
Die Pflege eines hilfebedürftigen Menschen bedeutet große Veränderungen für die Familie und den Pflegebedürftigen. Das muss allen Beteiligten einfach bewusst sein.
Für alle, die sich für die Pflege zu Hause entschieden haben, empfehlen wir die “Checkliste: Pflege zu Hause” von www.pflege-durch-angehörige.de.

Sie bietet einen guten Überblick z.B.
- Was ändert sich durch einen Pflegefall?
- Wer hilft Ihnen bei der Pflege Ihres Angehörigen?
- Welche Hilfsmittel benötigen Sie für die Pflege Ihres Angehörigen?

Hier geht‘s zur Checkliste: https://bit.ly/3cHfoy5

#IGAP #pflege #Häusliche Pflege #Pflege zu Hause #Pflege-Checkliste #pflegeheim#pflege-durch-angehörige

Die Corona-Pandemie macht es sehr schmerzhaft deutlich: Unterschätzt und unersetzlich sind familiäre und nachbarschaftliche Netzwerke in der Pflege!

Häusliche Pflege funktioniert am besten, wenn viele Schultern die Last teilen. Familiäre und nachbarschaftliche Netzwerke wurden in der Pflegeforschung dennoch bisher kaum beachtet.Wie unersetzlich die Nachbarin ist, die ab und zu nach dem Rechten schaut, wird in Zeiten verschärfter Kontaktbeschränkungen besonders schmerzhaft deutlich. Gleiches gilt für den alten Schulfreund, der sich sonst Zeit für die Gespräche nimmt und nun plötzlich nicht kommen darf. Oder für die Enkelkinder, die normalerweise schnell zur Stelle sind, wenn Oma oder Opa Hilfe brauchen.Pflege-Experten haben diese schwierige Situation pflegender Angehöriger jetzt erkannt und raten betroffenen Familien dringend, sich in der Corona-Krise technologische Unterstützung zu holen.

Digitale Assistenzsysteme: Alarmieren Angehörige und Nachbarn im Notfall
Empfehlenswert sind z.B. sensorische Matratzenauflagen im Bett der Pflegebedürftigen. Über neue Pflege-Apps werden die Informationen, z.B. Nässe, Bett-Abwesenheit oder wann der zu Pflegende umgelagert werden muss, per Push-Nachricht an beliebig viele hilfsbereite „Beobachter“ gesendet.

Mehr zum Thema Digitale-Assistenzsysteme erfahren Sie unter www.igap.de/digitale-assistenzsysteme

#igap#nachbarschaftliche Netzwerke #Digitale Assistenzsysteme #Häusliche-Pflege #dekubitus#Demenz#Assistenzsysteme#Pflege-Apps #Überwachung#Hausnotruf

Nach wie vor propagieren viele Menschen, dass Schonung und Liegen im Krankheitsfall die beste Medizin sei. Aber auch die beste Medizin taugt nichts, wenn von ihr Gefahr für die Betroffenen ausgeht. So beginnt bei älteren Menschen bereits nach 24 Stunden Liegen ein körperlicher Abbau. Es kommt beispielsweise zu Defiziten im Bereich der Atmung, des Blutvolumens, der Gelenke und vor allem der kognitiven Leistung.
Insofern muss allen an der #Pflege beteiligten Personen bewusst sein, welchen Stellenwert in unserem täglichen Tun und Handeln die Bewegung hat bzw. haben muss.
Besonders ältere Patienten sollten im Fokus der Bewegungsförderung stehen. Der Transfer von Patienten in den Rollstuhl und an einen Tisch ist keine Mobilisation und noch weniger eine Bewegungsförderung.

Mehr zum Thema #Bewegungsförderung finden Sie in unserer aktuellen Pflege-Info 5 Pflegepriorität - Bewegungsförderung
bestellen Sie die unter https://www.dekubitus.de/infomaterial

#pflege #Bewegungstherapie #dekubitus #Wundversorgung #Bewegungsförderung #www.dekubitus.de #Igap
#Häusliche Pflege

 

Pflegende Angehörige trifft die Corona-Krise besonders hart. Sie müssen die Kontaktbeschränkungen streng befolgen, um ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder vor einer Infektion mit Covid-19 schützen. Viele Aufgaben,
die vorher auf verschiedene Schultern verteilt waren, lasten nun auf einzelnen Verwandten.

Folgende Regelungen sollen Betroffenen helfen:
1. Folgeverordnung für die häusliche Krankenpflege sowie für Hilfs- und Heilmittel sind seit 2. November per Telefon und Post möglich. Gleiches gilt für Verordnungen von Krankentransporten. Dadurch können Sie bereits einige Kontakte vermeiden.
2. Für die Vorlage von Verordnungen bei der Krankenkasse zu häuslicher Krankenpflege, SAPV oder Soziotherapie haben Sie jetzt 10 statt 3 Tage Zeit.
3. Verschiedene Therapien (z. B. Logopädie)  können im Moment auch per Videotelefonie stattfinden, sofern Ihr Therapeut dies anbietet.
4. Sie erhalten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch aktuell 60 statt 40 Euro pro Monat.
5. Sofern nötig, können Sie bis zu 20 Tage bezahlte Auszeit von der Arbeit nehmen, um sich um akut pflegebedürftige Angehörige zu kümmern. Bei längeren Auszeiten sind die Regelungen inzwischen ebenfalls flexibler.
6. Auch Eltern erwachsener Kindern mit einer Behinderung erhalten eine Entschädigung bei Verdienstausfällen
 
Quelle: www.senioren-ratgeber.de/An-deiner-Seite/Corona-und-Pflege-Was-Angehoerige-wissen-sollten-557463.html