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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

 

Ein selbständiges, aktives Leben ist Senioren heute wichtiger den je. Doch ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann alles zunichte machen. Studien zeigen: Jede dritte Person über 65 stürzt einmal pro Jahr. Besonders Alleinstehende sind gefährdet. Wenn sie gefunden werden, ist es oft schon zu spät. Sturzerkennungssysteme sorgen dafür,
dass es nicht soweit kommt.

Für Notärzte gehören sie zum traurigen Alltag: Die ältere Menschen, die nach einem Sturz erst spät oder sogar zu spät gefunden werden. Auch Pflegeexperten aus Seniorenheimen wissen zu berichten: “Wer einmal schwer gestürzt ist, schafft es oft nicht mehr in den Alltag zuhause zurück.” Viele Senioren unterschätzen dennoch die Gefahr. Schon das Kabel der Leselampe oder die Türschwelle können für sie zur Todesfalle werden. Studien zeigen: Bereits ab einem Alter von 50 Jahren nehmen Muskelkraft und Balance deutlich ab. Nebenwirkungen von Medikamenten, wie Schwindel und Kreislaufprobleme, erhöhen das Risiko zusätzlich. Wer allein lebt und kein Netzwerk hat, das regelmäßig nachsieht, sollte deshalb Vorkehrungen treffen. Denn mit einer schweren Kopfverletzung oder einem Oberschenkelhalsbruch ist es kaum noch möglich, zum Telefon oder zur Haustür zu gelangen.

Gerade in Zeiten zunehmender digitaler Kommunikation haben Familien die Chance, unkompliziert vorzusorgen. Eine Notfalluhr, ein Notfallknopf oder auch eine intelligente Matratzenauflage können wahre Lebensretter sein. Letztere muss von den Betroffenen nicht einmal aktiv bedient werden. Über feine Sensoren registriert das System Abwesenheit vom Bett und gibt beliebig vielen
Angehörigen und Nachbarn über eine Smartphone-App Bescheid. Im Notfall ist immer jemand schnell vor Ort.

Zusätzlich behalten solche Auflagen langfristige Trends im Blick. Senioren profitieren selbst dann noch, wenn sie eines Tages bettlägerig und inkontinent werden. In diesem Fall messen die Sensoren Aspekte wie Bewegung und Feuchtigkeit. Sind Umlagern oder ein Lakenwechsel nötig, zeigt das einfache Ampelsystem in der App an, dass Hilfe nötig ist.

Gleichzeitig helfen ein paar einfache Handgriffe dabei vorzusorgen: Stolperfallen wie Kabel und dicke Vorleger auf dem Weg zwischen Bett und Bad unbedingt entfernen!

Mehr zum Thema intelligente Sturzerkennungs-Systeme erhalten Sie hier:

IGAP - Digitale-Assistenzsysteme 
und
Tipps gegen Stürze auf Prävention in der Pflege

 

Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben! 

Je älter ein Mensch ist, umso höher ist das Risiko, einen Sturz mit schwerwiegenden Folgen zu Hause zu erleiden.

Häufig werden Senioren erst Stunden später entdeckt, schlimmstenfalls erst Tage später. Eine Horrorvorstellung für viele Senioren und deren Angehörigen. Deshalb ist es wichtig, Stürzen so gut es geht vorzubeugen oder zumindest potenzielle Gefahrenquellen wie z.B. Fußmatten, Türschwellen oder offen liegende Kabel zu entfernen. Gezielte, individuell angepasste Maßnahmen, wie z.B. intelligente Sturzerkennungs-Systeme, die z.B. in der Wohnung angebracht oder ins Bett gelegt werden, bieten Gewissheit, sofort Hilfe zu bekommen, wenn diese benötigt wird.

„Schluss mit unnötigen Sorten“

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Sie sind sich nicht sicher, ob die Dekubitusprophylaxe bei Sterbenden wirklich notwendig ist?
Dann versetzen Sie sich bitte für einen kurzen Moment in die Lage des Betroffenen. Stellen Sie sich vor, aufgrund von Wundgeschwüren starke Schmerzen zu haben und sich dabei kaum noch mitteilen zu können. Niemand sollte solchem Leid im Sterbeprozess ausgesetzt sein. Ist die Lagerung durch bestehende Schmerzen oder durch ein gesteigertes Ruhebedürfnis erschwert, helfen moderne Anti-Dekubitus-Matratzen die Umlagerungsintervalle zu verlängern.
 

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