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Anbieter von MiS Micro-Stimulations-Systemen zur Dekubitus- und Schmerztherapie:
www.thevo.info

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Aktuelles

Jeder weiß, wie schwierig es sein kann, für sich selbst die passende Matratze zu finden. Wie viel schwerer ist es dann, für seinen Angehörigen oder einen pflegebedürftigen Menschen eine geeignete Matratze auszuwählen? Gerade die Wahl von Systemen zur Dekubitusprophylaxe und -therapie bringt eine große Verantwortung mit sich. Hierbei müssen viele Kriterien berücksichtigt werden.

Denn Dekubitus ist mehr als nur Druck, wie zahlreiche Betroffene schmerzhaft erfahren mussten. Diverse Faktoren begünstigen die Entstehung eines Dekubitus, einige verhindern oder verlangsamen zudem den Heilungsprozess. Auch wenn die genutzte Matratze nur ein einzelner Baustein der Therapie ist, kann gerade dieser der entscheidende sein. Genauso entscheidend ist jedoch auch, stets die Gesamtsituation der Betroffenen einzuschätzen.

  • Kommen Schmerzen hinzu? Spielt der Muskeltonus eine Rolle?
  • Leidet der Nutzer unter zusätzlichen Erkrankungen wie Osteoporose, Rheuma oder Arthrose?
  • Berücksichtigen Sie bitte außerdem, dass gerade in stationären Pflegeeinrichtungen – aber auch in der ambulanten Versorgung – das Thema Prävention von Dekubitalgeschwüren sehr entscheidend ist. 

Das „beste“ Hilfsmittel gibt es nicht – die Qualität eines Hilfsmittels richtet sich vielmehr nach dem Grad des individuellen Nutzens für die Betroffenen. Der Hilfsmitteleinsatz muss daher immer auf die jeweilige Person abgestimmt werden. Jeder Betroffene bringt andere Voraussetzungen in die pflegerische Situation mit ein (körperliche und psychische Konstitution). Diese müssen bei der Auswahl der Hilfsmittel berücksichtigt werden. Wesentlich bei der Entscheidung für ein druckreduzierendes Hilfsmittel ist, welche Pflege- und Therapieziele mit dem Patienten angestrebt werden (z.B. Schmerzreduktion, Bewegungsverbesserung).

Auch sollten etwaige Nachteile der jeweiligen Hilfsmittel abgewogen werden (z.B. Einschränkung der Eigenbewegung in Spezialbetten oder Geräuschbelästigung). Eine optimale Druckverteilung als alleiniges Auswahlkriterium für ein Hilfsmittel reicht in komplexen Situationen nicht aus.

Lesen Sie in der aktuellen IGAP Entscheidungshilfe & Rezeptieren von Systemen zur Dekubitusprophylaxe und -therapie, auf welche Kriterien Sie bei der Auswahl einer geeigneten Matratze besonders achten sollten.

Hier die IGAP Pflege-Info 11 - Entscheidungshilfe zur Dekubitusprophylaxe und -therapie kostenlos herunterladen

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Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben! 

Sich nicht mehr bewegen zu können und an das Bett gefesselt zu sein, macht vielen Menschen Angst. Dabei kann es schneller passieren, als viele meinen, und muss nicht immer das Lebensende bedeuten. Viele Menschen sind beispielsweise nach einem heftigen Auto- oder Sportunfall gezwungen, monatelang das Bett zu hüten und erholen sich später wieder. Bei anderen kann dies nach komplizierten Operationen nötig sein.

Die Vorbereitung zählt

In jedem Fall ist es wichtig, auf die Möglichkeit solch einer Situation gut vorbereitet zu sein und alles dafür zu tun, dass sich Körper und Geist möglichst gut regenerieren können. Erholsamer Schlaf ist dabei von entscheidender Bedeutung. Er unterstützt Heilungsprozesse, lindert Entzündungen und fördert unseren Kreislauf sowie ein gesundes Nervensystem und unsere Immunabwehr. Wer hingegen bei Bettlägerigkeit schlecht schläft, kann nicht nur Besuche von Familien und Freunden weniger genießen, sondern läuft Gefahr, seinen Körper zusätzlich zu schädigen und weiter abzubauen.

Um bei Bettlägerigkeit bestens versorgt zu sein oder Angehörigen und Heimbewohnern mit Dekubitusrisiko zu unterstützen, ist es empfehlenswert, auf folgende Faktoren zu achten:

  1. Viele Patienten, die bettlägerig sind, können in dieser Zeit schwer ihre Bedürfnisse äußern. Deshalb ist es wichtig, Angehörige oder Pflegekräfte rechtzeitig über Schlafgewohnheiten sowie nächtliche Beschwerden und persönliche Lösungsstrategien zu informieren. Fast alle Menschen können z.B. in bestimmten individuellen Liegepositionen besonders gut einschlafen. Manchen hilft es, ein wenig Radio zu hören oder ein kleines Licht anzumachen, um nach dem Aufwachen wieder in den Schlaf zu finden.
  2. Häufiges Umlagern ist nachts keine gute Strategie. Früher wurden bettlägerige Menschen fast alle zwei Stunden bewegt. – Eine echte Tortur, die den Betroffenen jedes Mal wieder aus dem Schlaf reißt. Zudem war es oft nicht einmal hilfreich, denn ein Dekubitus kann im schlimmsten Fall schon innerhalb von 30 Minuten entstehen. Innovative Matratzen mit Mikrostimulation, auf denen der Patient gleichzeitig ruhig und bewegt liegt, sind hier die bessere Alternative. So kann natürlich nicht auf das Legern verzichtet werden aber das Lagerungsintervall verlängert werden. Inwieweit hängt von den individuellen Risikofaktoren ab.
  3. Eine gute Inkontinenzversorgung ist bei bettlägerigen Patienten für erholsamen Schlaf unerlässlich. Durch hochqualitative, besonders saugfähige Produkte lässt sich häufiges Wechseln in vielen Fällen vermeiden, sodass der Betroffene länger durchschlafen kann.
  4. Die Schlafstörungen von bettlägerigen Menschen müssen nicht zwangsläufig nur von dem fehlenden Bewegungsmangel oder schmerzenden Stellen herrühren. Auch Dekubituspatienten können weitere altersentsprechende Erkrankungen haben. Angehörige und Pflegekräfte sollten hier unbedingt darauf achten, dass diese nicht übersehen werden und unbehandelt bleiben, weil die Person sich nicht mehr entsprechend mitteilen kann.

 

Unsicher ob bereits ein Dekubitus-Risiko besteht? TIPP! IGAP Scale Home - der einfache Erhebungsbogen zur Risikoeinschätzung eines Dekubitus für zu Hause.

Hier kostenlos herunterladen:
Dekubitus Erhebungsbögen für zu Hause

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Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben! 

Weil Ihre Zeit kostbar ist: Hohe Lebensqualität auch im Alter

Eigenständigkeit ist ein wertvolles Gut. Das gilt besonders für Menschen, die im Alltag auf Unterstützung und Pflege angewiesen sind. Das Anliegen von LANGE ZUHAUSE LEBEN ist es, pflegebedürftigen Menschen in jeder Lebenslage ein Höchstmaß an Selbständigkeit zu erhalten. Pflegebedürftigkeit entwickelt sich meist in mehreren Phasen.
In dem neuen Ratgeber erfahren Sie, wie Sie in jeder Phase ein Maximum an Lebensqualität erhalten und welche kleinen und großen Helfer Sie darin unterstützen können.

Auf über 100 Seiten finden Sie zahlreiche und vielfältige Hilfsmittel, Ideen und Tipps für ein selbständiges und komfortables Leben zuhause – trotz Pflegebedürftigkeit.

Die Themen sind u.a.:
- Ankleiden mit Handicap leicht gemacht
- Tipps zur Medikamenteneinnahme
- wie digitale Helfer Sie im Alltag unterstützen können
- wie Ihr Schlafzimmer zu einem Pflegezimmer wird

Hier den Ratgeber "LANGE ZUHAUSE LEBEN" kostenlos herunterladen

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Schreiben Sie uns, wenn auch Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben! 

Fast eine halbe Million Menschen leidet in Deutschland an einem Wundgeschwür. In Alten- und Pflegeheimen liegt das Dekubitusrisiko bei über 50 Prozent, trotz professioneller Pflege.
Selbst Familien, die alles dafür tun, dass es Oma oder Opa zuhause gut geht, können betroffen sein. Damit es nicht so weit kommt, haben die Pflege-Experten des Instituts für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung hier die fünf wirksamsten Tipps für Angehörige und Pflegekräfte zusammengestellt:

Ausreichend Bewegung
Mobilität – trotz Pflegebedürftigkeit? Ja, unbedingt! Bewegung tut in jedem Alter und in jeder Lebenssituation gut, sofern der Arzt es nicht explizit anders verordnet. Kleine Übungen und Spiele können dabei helfen, dass sich Gelenke nicht versteifen und die Muskulatur möglichst lange erhalten bleibt. Oft lindern sie nicht nur das Dekubitus-Risiko, sondern auch Schmerzen. Dabei gilt: Jeder so, wie er kann und wie es guttut! Ein Schaukelstuhl oder eine Matratze mit Mikrostimulation reflektieren selbst kleinste Eigenbewegungen immobiler Menschen und bieten eine gute Lösung für Personen mit stark eingeschränkter Mobilität.

Regelmäßiges Umlagern
Umlagern ist unverzichtbar. Auch bei modernen Therapie-Matratzen entstehen nach längeren Intervallen Druckspitzen, die zu einem Dekubitus führen, wenn nicht auf regelmäßiges Umlagern geachtet wird. Kleine Hilfsmittel wie z. B. ein zusammengerolltes Handtuch erleichtern die Positionierung im Bett. Aber: Mehr ist nicht unbedingt besser! Lagerungsintervalle sollten immer so gestaltet sein, dass sich die Belastung für alle Beteiligten möglichst in Grenzen hält. Denn oft bedeutet Umlagern auch Schmerzen und eine Unterbrechung des Schlafs. Moderne Hilfsmittel wie die intelligente Matratzen-Auflage „ThevoSmart ONE“ ermitteln mithilfe künstlicher Intelligenz, wann Umlagern wirklich nötig ist.

Erholsamer Schlaf
Regenerativer Schlaf ist unverzichtbar. Gerade für Menschen, die sich krankheits- oder altersbedingt kaum bewegen können. Trotz Bettlägerigkeit sollte ein feste Tagesstruktur eingehalten werden. Regelmäßiges Umlagern in der Nacht ist daher nicht empfehlenswert. Moderne Therapiematratzen ermöglichen eine Verlängerung der Lagerungsintervalle. Die intelligente Auflage ThevoSmart ONE kann zudem „messen“, wie viel Eigenbewegung noch gegeben ist und alarmiert die Pflegepersonen per App, sobald ein Umlagern tatsächlich nötig wird.

Gesundes Bettklima
Feuchtigkeit trägt dazu bei, dass empfindliche Haut an den Druckspitzen aufweicht, rot wird und sich entzündet. Ein schlechtes Bettklima hat in der Regel zwei Ursachen. Erstens: Die pflegebedürftige Person schwitzt stark oder leidet unter Inkontinenz, sodass Feuchtigkeit entsteht. Oder zweitens: Die verwendeten Hilfsmittel sind schon an sich veraltet und schlicht nicht geeignet für die Pflege. Das kann z. B. bei älteren Inkontinenzunterlagen oder Druckluftmatratzen der Fall sein. Moderne Dekubitus-Matratzen und Inkontinenzbezüge ermöglichen eine ausreichende Luftzufuhr, damit das Bettklima angenehm bleibt. Die intelligente Auflage ThevoSmart ONE misst zudem die Feuchtigkeit und gibt Angehörigen oder Personal Bescheid, wenn sie eingreifen müssen.

Sorgfältige Kontrolle
Wenn eine Person bettlägerig wird, sollten Angehörige und Pflegekräfte von Beginn an empfindliche Hautstellen im Blick behalten. Tiefe Wundgeschwüre haben dann in der Regel keine Chance. Rötungen an Hinterkopf, Schulterblättern, Kreuzbein sowie Ellenbogen und Fersen können ein Hinweis auf entstehende Entzündungen sein. Der IGAP-Selbsttest „Scale Home“ hilft, die Dekubitus-Gefahr zuhause einzuschätzen. Im Zweifelsfall gilt: Rechtzeitig den Hausarzt informieren! Ein Dekubitus kann trotz liebevoller und sorgfältiger Pflege entstehen.


Lassen Sie uns den Dekubitus gemeinsam stoppen!

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